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Gelungener Einstand beim 1. Rennen der Langstreckenmeisterschaft 2007


Michael Rebhan bildet zusammen mit seinen beiden Teamkollegen Alex Böhm und Jean Paul Breslin in der Saison 2007 die Speerspitze des in Kelberg ansässigen Teams Black Falcon.


Michaels erstes Rennwochenende der neuen Saison begann mit dem Rollout des neuen BMW 330i E92 Coupe am späten Freitagnachmittag. Das brandneue Auto wurde erst kurz vor dem Rennwochenende fertig und somit wurde in diesem ersten Training lediglich ein Funktionstest durchgeführt, der absolut positiv ausfiel.


Das Zeittraining begann mit den klassischen Tücken der Nordschleife – kühle Morgentemperaturen und eine feuchte Strecke. Michael fuhr gleich den ersten Turn, da jedoch die Nordschleife noch zu 80% feucht war und klar ersichtlich war, dass die schnellen Zeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt zu erreichen waren, spulte Michael lediglich seine zwei Pflichtrunden ab und übergab das Auto danach an seine Teamkollegen.


Wie schon erwartet wurden die schnellsten Zeiten ganz am Ende des Trainings erreicht. Hier erzielte Michaels Teamkollege Alex Böhm eine Zeit von 10.01min, die für den zufrieden stellenden siebten Startplatz in der Klasse V5 bedeutete.


Startfahrer im Rennen war Teamchef Alex Böhm, der das Auto nach seinem Turn auf Platz 6 liegend an Michael übergab, dieser konnte dann mit schnellen, gleichmäßigen Rundenzeiten überzeugen, die immer im Bereich von 10 Minuten lagen, mal einige Zehntel darunter, mal einige darüber.


Den letzten Stint übernahm Michaels irischer Teamkollege Jean Paul Breslin, der sich auch trotz leichtem Regen sehr gut behaupten konnte.


Am Ende sprang ein sehr guter vierter Rang für Michael und seine Teamkollegen heraus, nur wenige Sekunden hinter den Drittplatzierten.


Das persönliche Fazit von Michael: "Ich bin sowohl mit der Leistung des gesamten Teams als auch mit meiner persönliche Leistung sehr zufrieden. Das Rennen verlief ohne große Probleme und wir waren mit unserem neuen Auto sehr zufrieden. Obwohl unser Auto momentan gegenüber den anderen Konkurrenten noch unterlegen ist, konnten meine Teamkollegen und ich durch unsere sehr schnelle und konstante Fahrweise den verdienten vierten Rang in der Klasse V5 und einen sehr guten 40. Gesamtplatz von über 180 gestarteten Teilnehmern erkämpfen.“